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Die TSG Sprockhövel kommt mit Offensivpower

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Die TSG Sprockhövel (10.). ist am Sonntag der nächste Gegner der 1. Mannschaft. Die Nehrbauer-Elf empfängt den Regionalliga-Absteiger um 15 Uhr im Breitenbachtal.

Chancen en masse kreierten die Käner im Hinspiel an einem bewölkten Nachmittag bei der TSG schon in der 1. Halbzeit. Während die Gäste das Spiel machten, erzielte Sprockhövel das Tor. Bei John Anton Bucetos abgefälschtem Schuss war Torwart Florian Hammel machtlos.

Nur vier Minuten nach dem Wiederanpfiff glich Mats Scheld mit einem an Außenverteidiger Arthur Tomas verursachten Foulelfmeter für den Ausgleich. Chancen auf den Siegtreffer gab es danach hüben wie drüben, es blieb aber bei einem unter dem Strich leistungsgerechten Remis.

Die Gäste, aktuell auf dem 10. Tabellenrang beheimatet, steckten nach dem berauschenden 6:1-Kantersieg über den FC Gütersloh während der laufenden englischen Woche am gestrigen Mittwoch eine 0:2-Niederlage bei der Schalker Knappenschmiede ein.

Es ist eine dennoch durchaus eine beachtliche Offensivpower, die die Mannschaft von Andrius Balaika auf das Feld bringen kann, wenn man sie denn lässt. Auf der Pressekonferenz nach dem ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison geriet Kaans Trainer Thorsten Nehrbauer fast etwas ins Schwärmen von den Qualitäten der Abteilung Attacke, die Xhino Kadiu (11 Treffer), Maximilian Klaus (9 Treffer) und John Buceto (7 Treffer) verkörpern.

„Sprockhövel ist eine sehr junge und dynamische Mannschaft mit vielen fleißigen Spielern, die für den Erfolg arbeiten. Da müssen wir schon als Mannschaft komplett funktionieren, um die drei Punkte bei uns in der Herkules-Arena zu behalten“, wusste Coach Nehrbauer.

Defensiv sind die südlichen Ruhrgebietler aber durchaus anfällig, kassierten in den letzten fünf Begegnungen elf Gegentore: „Wir wollen immer ganz unabhängig vom jeweiligen Gegner unser Spiel durchziehen, in unserer Kaan-Zone viele Bälle gewinnen, um dann schnell nach vorne zu spielen. Wenn das nicht funktioniert, müssen wir unseren Gegner über das Ballbesitzspiel zermürben. Unsere PS müssen wir aber definitiv wieder voll auf den Platz bringen“, versicherte der Linienchef.

Während Marcel Radschuweit schon in Ennepetal sein Comeback gab, wird wohl auch Jared Jörgens am Sonntag wieder fest zum Kader gehören.

Der zuletzt durch einen Fieberschub flachgelegte Norman Wermes steht wegen der Einnahme von Antibiotika noch nicht wieder zur Verfügung. Auf einen Einsatz von Johannes Burk, der noch nicht wieder mit der Mannschaft trainiert hat, hofft der Trainer aber noch.

Für Tim Schulz dürfte die Saison hingegen beendet sein.

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