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Hinrunde endet gegen die Hammer in der Herkules-Arena

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Die Hammer SpVg gastiert zum letzten Heimspiel der Hinrunde 2017/18 am Sonntag um 14:30 Uhr in der Herkules-Arena, sofern das angekündigte Sturmtief "Walter" nicht für eine neuerliche Absage sorgt.  

Der Tabellenneunte hat seine Hausaufgaben an den vergangenen Spieltagen mit Ausnahme der 3:2 Niederlage gegen die U21 des SC Paderborn erfüllt. Neun Punkte entsprangen den Partien gegen Arminia Bielefeld II (4:3), Eintracht Rheine (6:2) und dem FC Brünninghausen (3:2).

Mit dem ehemaligen Erndtebrücker Laurenz Wassinger haben die Gäste einen verlässlichen Torgaranten in den eigenen Reihen, der mit 8 Treffern momentan auf dem 10. Rang in der Oberliga-Torschützenliste steht.

„Ich sage immer gerne, dass nichts auf der Welt so ehrlich ist wie die Fußballtabelle, weil sich dort alles widerspiegelt. Hamm ist aber nach meinem Empfinden besser einzuschätzen. Für mich waren sie vor der Saison neben Schalke ein großer Aufstiegsfavorit“, wusste Trainer Thorsten Nehrbauer um die Schwere der bevorstehenden Aufgabe

Die letzte Niederlage, ein 0:2 beim SV Lippstadt Mitte Oktober, hat die Mannschaft von Coach Sven Hozjak gut verkraftet.

Eben gegen jene Lippstädter hätte die 1. Mannschaft des FC Kaan-Marienborn am vergangenen Sonntag nur allzu gerne gespielt, doch der Schneefall und die Temperaturen um den Gefrierpunkt machten nicht nur der Nehrbauer-Elf einen gehörigen Strich durch die Rechnung.

Im Rahmen der Wettkampfpraxis sind die letzten Wochen mit einem spielfreien Sonntag und der jüngsten Absetzung sicher nicht optimal verlaufen, dennoch glühte bei Nehrbauer noch ein Funken Hoffnung: „Wir hoffen einfach, dass das Spiel stattfinden kann, da wir gerne alles dafür tun möchten, um unsere Heimserie auszubauen. Natürlich müssen wir langsam von fehlender Spielpraxis reden. Leider haben wir aber keinen Einfluss auf das Wetter.“

Da im Winter grippale Infekte an der Tagesordnung sind, hatte es zuletzt Johannes Burk und Ennis Madani erwischt. Während Madani schon wieder auf dem Damm ist, scheinen die Grippeviren bei Mittelfeldstratege Burk noch nicht ganz aus dem Körper gewichen zu sein, sodass sein Einsatz noch mit einem kleinen Fragezeichen behaftet ist.

Davon abgesehen plant das Trainerduo Nehrbauer und Wurm die verbleibenden Einheiten mit der kompletten Kapelle, bevor Sturmtief “Walter“ am Wochenende sein Gesicht zeigt und über Anpfiff oder Absage entscheidet. 

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