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Saisonfazit: Da war mehr drin!

Der 1. FC Kaan-Marienborn ist bekanntlich ein sehr ambitionierter Verein. Dass der Westfalenligist am Ende der Spielzeit 2014/15 dann nur auf dem sechsten Tabellenplatz landete, wird demnach niemanden vollends zufriedenstellen. Die Problemstellen wurden aber schon während der Saison erkannt und sollen spätestens jetzt in der Sommerpause endgültig angegangen werden.

 

Der Trend ging schon in der Rückserie nach oben, in der neuen Spielzeit würden die Käner dann gerne wieder ganz oben angreifen. So richtet sich der Blick von Trainer Thorsten Nehrbauer schon im Saisonfazit in die Zukunft: "Ich habe viele positive, aber natürlich eben auch negative Dinge gesehen. Mit der Saison können wir natürlich nicht zufrieden sein, denn wer mich kennt der weiß, dass ich immer am liebsten ganz oben bei der Musik mitspiele und das wollen wir wieder schaffen."

 

Die Saisonstatistiken gleichen der Aussage des Übungsleiters: Eine Mischung aus positiven und negativen Werten. Kaan musste insgesamt nur fünf Niederlagen hinnehmen, das ist ein absoluter Topwert der Liga - gleichzeitig spielten die Breitenbachtaler aber eben auch ganze dreizehn Mal Remis. Am Ende sprangen also zu wenige Siege heraus, das lag sicherlich auch hauptsächlich daran, dass erfolgreiche Torabschlüsse oftmals Mangelware waren. Die Nehrbauer-Elf benötigt im neuen Jahr deutlich mehr Kaltschnäuzigkeit und Torgefahr, um wirklich ein paar Plätze hochzurücken. Sicher spielten auch zu viele individuelle Fehler im Defensivverbund eine Rolle, doch damit muss sicher immer mal wieder gerechnet werde - gerade deshalb benötigen die Käner mehr Torgefahr.

 

Daran wird auch schon kräftig gearbeitet. Unter anderem wurden in Andre Schilamow, Patrick Diehl und Christian Runkel drei schnelle Spieler verpflichtetet, die das Offensivspiel bereichern sollen. Nun heißt es für Nehrbauer und sein Team sich zu erholen, um dann gestärkt in die Vorbereitung zu starten. "Wir müssen ein paar Prozentpunkte verändern und daran arbeiten wir. Nur so können wir auch ganz oben herankommen und darum bemühen wir uns", so der Ex-Profi. (mn)

 

Quelle: www.expressi.de

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