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Mit Personalsorgen gegen Wanne-Eickel

Die Stimmung ist gut im Breitenbachtal. In der Vorwoche konnte sich der 1.FC Kaan-Marienborn (6.) im Derby gegen Erndtebrück drei Punkte schnappen und auch ansonsten spielt die Mannschaft von Trainer Thorsten Nehrbauer im neuen Jahr eine gute Serie. Momentan ist Kaan die zweitbeste Rückrunden-Mannschaft der gesamten Liga und das soll auch nach dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den DSC Wanne-Eickel (3.) so bleiben.

 

Die Personalsorgen sind allerdings groß: Mats Scheld hat nach seiner roten Karte im Derby eine Drei-Spiele-Sperre aufgebrummt bekommen – die Käner ziehen auch einen Einspruch in Betracht. Zudem fällt Kapitän Toni Gänge (Meniskus) vorerst aus, eine endgültige Diagnose wurde noch nicht getroffen – und auch Jarred Jörgens steht am Wochenende nicht zur Verfügung. Hinter Thomas Brühl und Alexander Ecker stehen indes noch Fragezeichen Die Personalprobleme sollen die Stimmung aber nicht trüben, Nehrbauer sieht das Positive darin: „Klar ist das nicht einfach wegzustecken, aber dann müssen die anderen halt ran und haben so die Chance über sich hinaus zu wachsen.“

 

So leicht wie beim 1:4 im Hinspiel wollen es die Käner dem DSC diesmal nicht machen. Es war eines der schlechteren Saisonspiele der Nehrbauer-Elf - im Heimspiel soll dies anders laufen. Mit einem Sieg würde Kaan es schaffen mit dem Tabellendritten nach Punkten gleichzuziehen. Der Käner-Trainer weiß worauf es ankommen wird: „Sie haben ein richtig starkes Mittelfeld und stehen immer sehr Kompakt. Es wird also für uns darauf ankommen über unsere Kaan-Zone und unser Mittelfeld ein Übergewicht zu schaffen. Unser Ziel ist es zu ihnen aufzuschließen und unser Heimspiel natürlich zu gewinnen, ganz klar.“

 

Die Herner haben bislang erst elf Gegentore kassiert und sind schwer zu knacken. Es wird also besonders im Offensivspiel eine Portion Mut gefordert sein, um sich gegen Wanne-Eickel durchzusetzen und den fordert Nehrbauer auch von seiner Elf ein: „Momentan haben wir im Hinterkopf vielleicht etwas zu viel Angst vor weiteren Unentschieden. Wir müssen es aber wieder schaffen über 90 Minuten mutig zu spielen und nicht aufzuhören wenn wir schon führen. Daran gilt es zu arbeiten.“ (mn)

 

Quelle: www.expressi.de

 

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