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FCKM 1: Kaan winkt Sprung auf Westfalenliga-Gipfel

Da kommt es gerade recht, dass sich am Wochenende der ASC Dortmund (1.) und der TuS Hordel (4.) im direkten Duell gegenseitig die Punkte nehmen, so dass Trainer Thorsten Nehrbauer und seine Mannschaft möglicherweise nach dem 26. Spieltag, einem eigenen Sieg vorausgesetzt, von Platz eins grüßt. “Die Stimmung und die Form ist momentan natürlich gut, jetzt ist es wichtig auch die nächsten Aufgaben konzentriert anzugehen“, will Nehrbauer keinesfalls den Schlendrian einschleichen lassen.

Zunächst gilt es die eigenen Hausaufgaben zu machen, im vermeintlich einfachen Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen das Schlusslicht SV Hohenlimburg (16.). Unterschätzen sollten die Breitenbachtaler den Gegner, der in der Rückrunde bislang beachtliche elf Punkte eingefahren hat, allerdings nicht. Der SV ging in der Rückserien schon drei mal als Sieger vom Platz, einmal davon gar beim TSV Marl-Hüls (3.), als sie beim damaligen Liga-Primus mit 3:1 die Nase vorn hatten. “Da muss man erst mal gewinnen.Tabellarisch gesehen ist die Aufgabe für uns sicherlich machbar, wir müssen aber zunächst unsere Leistung wieder auf den Platz bringen. Das wird die Kunst sein“, fordert der Übungsleiter wieder die gleiche hohe Konzentration aus den Vorwochen ein.

Während es für den 1. FC also um den Aufstieg geht, ist der Abstieg der Gäste, bei zehn Punkten Abstand aufs „rettende Ufer“, quasi schon besiegelt. Allerdings heißt es für die Käner, trotzdem nicht mit Überheblichkeit ins Spiel zu gehen. „Wir wollen dem Gegner wieder unser Spiel aufzwingen. Wir wollen immer wieder agieren und Torchancen kreieren und nervig sein. Wenn wir das wieder schaffen, werden wir uns am Ende auch durchsetzen“, zeigt sich der Ex-Profi optimistisch.

Sollten die Käner an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und wieder die vom  Trainer eingeführte „Kaan-Zone“ aufziehen können, dann stehen die Chancen gut, dass die drei Punkte im Breitenbachtal bleiben und der nächste Schritt in Richtung Oberliga gemacht wird. Für einen eigenen Erfolg spricht zudem, dass die Nehrbauer-Elf vorne immer für ein Tor gut ist und am Sonntag die schwächste Defensive mit satten 71 Gegentoren ihre Visitenkarte im Breitenbachtal abgibt.

Bülent Gündüz ist während der Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und könnte wieder eine Alternative für den Kader sein. Jarred Jörgens hingegen steht den Känern auf Grund seiner Gelb-Roten Karte in der Vorwoche in Mengede nicht zur Verfügung. (mn)

Quelle: www.expressi.de

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